Ariakans Blog

Freitag, August 24, 2012

Marihuana - Eine gefährliche Droge!

Warum Marihuana eine gefährliche Droge ist? Seht selbst, dass Video zeigt einen Mann der von der New Yorker Polizei verfolgt wird. Er soll ein "großes" Messer bei sich gehabt haben und Marihuana geraucht haben. Also merke lieber Kiffer. Mit dem Fressflash auf keinen Fall einkaufen gehen!

Und was das Video sonst noch alles sagt? Smartphone sei dank, eine ganze Menge über Amerika...

EDIT:

Ich bezog mich bei diesem Post auf dieses Video: http://www.youtube.com/watch?v=wecf3GLzhHc
Im related Bereich gibt es mehr davon. Das oben verwendete Video wurde leider vom Nutzer inklusive Account gelöscht.

Donnerstag, August 23, 2012

Google Maps - Amerika!

Allein das Wort Amerika erzeugt bei mir viele Bilder. Deshalb will ich versuchen dieses riesige Ding etwas zu erschließen. Als erstes geht es deshalb mit Hilfe von Google Maps nach Kalifornien.

Meine Vorliebe für den Lebensstil des White Trash dürfte ja einigen bekannt sein. Das äußert sich dann unter anderem in einer tiefen Zuneigung zu solchen Bands. Im Sumpf einer rassistischen hinterwäldlerischen ungebildeten Schicht, die es nie geschafft hat aus dem amerikanischen Traum etwas für sie Greifbares zu machen entsteht unter dem Druck der aktuellen Wirtschaftskrise etwas Neues.



Eine neue Bewegung die endlich die überfälligen Umstürze fordert? Jenseits der Tea-Party sind es die perspektivlosen Hillbillys die jetzt ihre letzten Lebensgrundlagen aufgeben müssen. Sie bedienen seit Jahrzehnten die Vorurteile vom verdummten Amerikaner. Sie tragen oft die Hauptrollen in amerikanischen Horrorfilmen und keiner würde freiwillig bei diesen Menschen Urlaub machen. Der Bodensatz der USA fordert Reformen. Das ganze wurde übrigens als Szenario bereits von Militärs durchdacht. So beschreibt die Washington Times die Entstehung des Civil War 2016. In dem Szenario wird eine Stadt in South Carolina besetzt und zwei Interstates geschlossen. Hier der Link-> http://www.washingtontimes.com/news/2012/aug/7/the-civil-war-of-2016/

Aber keine Angst. Das ist nur ein fiktives Szenario für einen sehr unwahrscheinlichen Fall. In Deutschland darf die Bundeswehr ja zum Glück nicht im Inneren eingesetzt werden. Hier muss sich  daher auch niemand darüber Gedanken machen, ob ein paar Eifler Euskirchen besetzen. Die Eifler liegen weiterhin unangepasst und halbblind vom Selbstgebrannten auf der Veranda und schauen in den unaufgeräumten Vorgarten. Für Menschen mit dem Leitspruch "Ordnung ist das halbe Leben", mag das wie eine Dystopie klingen. Ich finde es allerdings sympathisch.


Sonntag, August 19, 2012

Streikende Minenarbeiter in Südafrika

Wenn ich Südafrika höre, habe ich immer das Gefühl das dort alles gut ist. Südafrika ist der Vorzeigestaat in Afrika. Mit dem Ende der Apartheid brach in Südafrika ein goldenes Zeitalter an. Ich denke an Nelson Mandela, stelle mir friedlich dahintrabende Giraffenherden vor und irgendwie scheint die Sonne über dem Horizont zu verweilen während indigene Musik vom Wind aus bewaldeten Hügel herangetragen wird. Die Realität geht an diesem Bild leider weit vorbei. Am 17/18.08.2012 sind 36 Minenarbeiter während eines Streiks von der Polizei erschossen worden. Die Minenarbeiter streiken für massive Lohnerhöhungen, von derzeit ca. 400€ auf 1200€ um ihr Leben finanzieren zu können. Dazu hier ein Beitrag der aus dem ARD Nachtmagazin, das ist so eine Sendung die man nur als Student oder Arbeitsloser sehen kann, es sei denn man hat gerade Urlaub. ->Gewalteskalation Südafrika

Eine etwas andere Darstellung der Situation gibt es hier:

Die DAPD beschreibt die Eskalation so, als haben sich die Minenarbeiter gegen Maßnahmen der Polizei gewehrt und die Polizei danach geschossen hat. Von "schweren Waffen" wie der ARD-Report es nahe liegt ist hier keine Rede. Das passt auch zu dem Fakt, dass bei der Aktion kein Polizist verletzt oder gar erschossen wurde.
Unterstützung erhalten die Minenarbeiter soweit ich das bisher recherchieren konnte keine. Auch nicht aus dem vermeintlichen Arbeiterstaat China. So schreibt man lediglich objektiv über die Geschehnisse. http://www.chinadaily.com.cn/cndy/2012-08/18/content_15685564.htm

Drastisch ist die Berichterstattung von Al Jazeera. Das Video entspricht nicht unbedingt dem westlichen Standard an Berichterstattung, aber es zeigt etwas deutlich. Die Maßnahme der Polizei war überzogen.   http://www.aljazeera.com/news/africa/2012/08/2012818164556317540.html
Die BBC zeigt das selbe Video, allerdings ohne das  man die Polizei schießen sieht. -> http://www.bbc.co.uk/news/world-19286654
Eine schlimme Manipulation der Wirklichkeit leistet sich meiner Meinung nach "The Telegraph", hier wird ein Video gezeigt das ebenfalls bei der Schießerei gedreht wurde. Es allerdings erweckt den Eindruck als seien die Polizisten angegriffen worden. -> http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/africaandindianocean/southafrica/9481814/South-African-police-say-they-were-forced-to-fire-on-striking-miners-killing-34.html
Untermalt wird das ganze noch von einem streikenden Minenarbeiter der einen Speer ableckt.


Vermutlich wird man sich am Ende einer Untersuchung darauf einigen, dass die südafrikanische Polizei zu schlecht ausgebildet war um mit so einer Situation zurecht zu kommen. Man wird Südafrika ein paar Polizeiausbilder schicken und ihnen ein paar Nicht-tödliche Waffen verkaufen.
Der Platinpreis ist durch das Geschehene übrigens um ganze 50 Dollar gestiegen. Davon hätte man locker die Arbeiter bezahlen können. Hier der Link ->  http://www.boerse.de/analysen/Platinpreis-aufgrund-der-Eskalation-der-Gewalt-in-Suedafrika-um-50-USD-gestiegen/7315896




Zu traurig das die ganze Geschichte in den nächsten 50 Jahren wohl nicht in den Fokus europäischer Öffentlichkeit und damit der Politik rücken wird. Aber vielleicht gibt es 100 Jahre später ja einen netten Artikel dazu im Journal of Southern African Studies. Da entdeckte ich heute im Rahmen meiner höchst unvollständigen Recherche nämlich diesen Artikel, "Your Petitioners are in Mortal Terror". Er beschreibt das lebensgefährliche Dasein chinesischer Minenarbeiter in Südafrika. So wurden zwischen 1904 und 1910 63.000 chinesische Arbeiter nach Südafrika geschafft um in den dortigen Goldminen zu arbeiten und zu sterben. Hier ein Auszug aus dem Abstract,
"Africans and Chinese were routinely assaulted by white supervisors, and labour protests were often brutally suppressed by state police and mine security forces; but much of the violence took place within the labouring populations themselves. While African miners were ‘notorious' for engaging in group confrontations known as ‘faction fights', murder and suicide were the predominant forms of violence in the Chinese compounds." - Kynoch Gary.
Gelesen habe ich den Artikel bisher leide rnicht. Die Onlineversion war mir mit knapp 50$ definitiv zu teuer. Ich schätze es wird noch 50 Jahre dauern bis Google Books oder so den Vollzugriff auf das Dokument gewährt. Dann sind alle Fristen für etwaige Entschädigungen sicherlich abgelaufen.
Falls sich jemand wider erwarten für die Rohstoffförderung in Afrika interessiert. Dem sei das Schwarzbuch Gold ans Herz gelegt, hier ein Clip zum Buch der den Inhalt umreißt. http://www.youtube.com/watch?v=tkDqUHOWNGw

Woche des eiskalten Händchens...

Die Auflistung einzelner Wochentage bringt uns doch allen nichts. Zugegeben, es ist mir auch zu anstrengend jeden Tag meines Lebens zu protokollieren. Schaut man sich andere Blogs mit ähnlichem Format an, dann ist dieser Wochenbericht nicht unbedingt beliebt. Also werde ich versuchen, mich in Zukunft auf die wesentlichen Ereignisse der Woche zu fokussieren. #weekly halt.
Wie war also die letzte Woche ? Nun, zunächst muss ich erwähnen das der Umzug von letzter Woche Samstag eine, mir bis dahin unbekannte Konsequenz nach sich trug. Denn nachdem ich Abends zusätzlich noch zwei Stunden Badminton, oder vielmehr "Federball" gespielt hatte. Bekam ich am Montag starke Probleme mit meinem rechten Handgelenk. Mittwoch erreichte das seinen Höhepunkt und ich war kurz davor auf Eis und Voltaren zum kühlen zu verzichten und zu einem der Scharlatane in der Eifel zu fahren um mir etwas "handfestes" verschreiben zu lassen. Zum Glück ließ der Schmerz am Donnerstag aber wieder nach und ich konnte Abends sogar zwei bis drei Bälle mit der rechten Hand über das Badmintonfeld schlenzen.
Warum geht der Speckmann Donnerstags zum Badminton, wenn er alle Anzeichen einer Sehnenscheidenentzündung hat und es seinen Gelenken ja sowieso nicht gut tut, soviel Schokolade über den Hallenboden zu wälzen? Ganz einfach! Weil ich den Termin schon vorherigen Woche fixiert hatte und einen neuen Schläger am Montag gekauft hatte, bzw. geliefert bekam. Also habe ich die meiste Zeit mit Links gespielt und verloren. Also bis auf die zwei bis drei erwähnten Schlenzer mit Rechts. Heute, dem heißesten Sonntag seit Aufzeichnung der Kellertemperatur, geht es meinem Handgelenk schon wieder ziemlich gut. Das Tippen fällt mir jedenfalls wieder leichter von der Hand.
Was es außer der Hand und meinem neuen Badmintonschläger gab? Hmm, ein philosophisches Terzett an angeketteten Tischen in der Uni. Eine Reduktion des Durchschnittsverbrauch meines Wagens auf 5,6 l je 100 km und der Durchbruch der 20.000km Marke. Ja @nevid, das sind 1120 Liter Diesel, was bei einem Durchschnittlichen Preis von 1,50€ ca. 1680€ Kosten ausmacht. Wär'n schicket Fahrrad jewesen... Aber mein Arbeitsplatz liegt auf nem dicken Berg und die Wohnungen in der Nähe wirken auf mich ziemlich deprimierend. So habe ich wohl auch in diesem Jahr wieder nur bei drei Umzügen geholfen ohne selbst umzuziehen. Aber wer weiß, der August ist für einen Jahresrückblick doch etwas zu früh. Vielleicht gibt es das im September, wenn der Weihnachtsschmuck und die Schokoladenmänner wieder im REWE stehen.
So das wars für diese Woche, mehr zu schreiben oder auch zu lesen ist bei diesem Wetter eine Zumutung. Ich hoffe die Musik hat euch gefallen.


Sonntag, August 12, 2012

Pubquiz, Schlafen, Badminton, Umzug, Badminton...

Der Titel darf heute mal als Zusammenfassung der Woche angesehen werden. Montags gings zum Pubquiz und statt mit Ruhm haben wir uns mit Ketchup und Bier bekleckert. Größte Insel im indischen Ozean? - Madagaskar! Damnit! I knew! Da die Bedienung im Fiddlers am Montag "speziell" war, sie spielt die Hauptrolle in einem Psychodrama, als gescheiterte Elfe die versucht sich als Bierkrugstemmerin durchzuschlagen, dauerte alles ein wenig länger und so kam ich erst gegen halb 1 in der Eifel an.
So führte der Montag zu einer derartigen Müdigkeit, dass ich den Dienstag und auch teile des Mittwochs damit verbracht habe nach der Arbeit Schlaf nach zu holen. Donnerstag habe ich mich dann schön fertig machen lassen. Mit Freunden die 15 Jahre Tenniserfahrung haben Badminton zu spielen ist, naja... anspruchsvoll. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich noch in diesem Jahr einen Satz gewinnen kann.
Der Freitag war entspannt, er diente mir als mentale Vorbereitung auf den stressigen Samstag. Morgens ein Umzug in Bonn. Ja ich weiß, NOCH ein Umzug. Nach dem Dankesgrillen ging es dann Abends wieder zum Badminton. Diesesmal durfte ich sogar einen Satz gewinnen. Soviel dazu.

Mittwoch, August 01, 2012

Urlaubswoche....

Um den Aufmerksamen unter euch nicht die Show zu stehlen poste ich jetzt erst meinen Eintrag zur letzten Woche. Denn, man glaubt es kaum, es gab einige die mich wirklich gefragt haben wie mein Urlaub so wahr. Dafür vielen Dank. Hätte ja nicht gedacht, dass sich wirklich jemand für mein langweiliges Leben interessiert. Also jedenfalls nicht weiter als bis zur nächsten Ampelphase und meiner Reaktion auf das gelbe Licht. Egal. Urlaub. Wo? In Südtirol, oder wie ich es gerne nenne, das von Rom okkupierte Ursprungsland der Speckmänner, dessen Befreiung noch aussteht. Die autonomen Südtiroler scheinen es jedoch gelassen zu nehmen. Mag auch ein wenig am Arbeitseifer der italienischen Behörden liegen.

Das Schild bedeutet, dass man anhalten darf um die Polizei nach dem Weg zu fragen. 


Kein Urlaub ohne die klassischen Motive Südtirols abzulichten. Keine Angst, ich erspare euch den Diavortrag und zeige euch nur das wirklich Beste! 



Zu so einem richtigen Urlaub für einen Speckmann, gehört natürlich der Versuch dazu, einen Berg zu erklimmen. 

Das entsetzliche Leid das mir durch diese schrecklich dünne Luft zugefügt wurde, könnt ihr euch nicht vorstellen. Wie auch? Dazu fehlt euch an "Größe". Italien schien jedoch auf meinen Besuch sehr gut vorbereitet zu sein. Sie warnten mich bereits am Einstieg, dass es kein Zurück geben würde. 


Hätte ich besser mal den Zug genommen....


Achja, #tageohnechef gabs natürlich auch in Südtirol. 

Es ist schon traurig wie sich manche Menschen über Satire aufregen können. Dabei hab ich wirklich versucht nicht zu sehr zu provozieren in letzter Zeit. Aber der große Chef in all seiner Magisterweisheit wird schon wissen wer es wert ist und wer eben nicht. 

Soviel zum öffentlichen Teil meines Urlaubs. Um den Diavortrag abzurunden, gibt es dann hier noch ein paar Bilder die "reingerutscht" sind und eigentlich nichts hier verloren haben.... viel Spaß. 








Ach ja, das Land der Speckmänner... wers nicht glaubt schaue hier...


oder hier...

oder hier...


So fühlt man sich doch auch in der Ferne sehr daheim.