Ariakans Blog

Dienstag, Januar 29, 2013

Dringend empfohlen!

Es gibt Serien die man anschaut und sie dann einfach wieder vergisst. Oft genug wühlt man sich einfach durch die Folgen wie ein wild gewordener Grizzly im Schokoladenmuseum. Selten genug bleibt mehr als eine vage Erinnerung an den Inhalt und die Charaktere hängen. Aber wie das im Leben so ist, voller graugefärbten Ausnahmen, hab ich eine Serie entdeckt die mich noch lange beschäftigen wird. Die Serie möchte ich euch nicht vorenthalten, es ist Treme. Der Name der Serie leitet sich dabei von Tremé (pron.: /trəˈm/ trə-may), einem Wohnviertel in New Orleans ab. Worum handelt es sich bei Treme? Das ist schnell und unspektakulär erzählt. Nach dem Hurrikane Kathrina im Jahr 2005, findet sich nach und nach die geflüchtete Bevölkerung wieder in der Stadt ein. Dabei offenbaren sich dramatische Zustände in einigen Wohnviertel New Orleans'. Nicht zuletzt durch die Bush-Regierung  provoziert, die gerade den sozial Schwachen Steine bei der Heimkehr in die Füße legt. Die Problematik wird dabei exemplarisch an der sehr aktiven Jazzszene New Orleans' abgearbeitet. Eingerahmt sind die Hauptcharaktere der Serie dabei von einer unglaublich dichten und musikalisch perfekt unterlegten Atmosphäre einer amerikanischen Südstaaten Stadt. Wer also Jazz mag, John Goodman gerne mal als Professor für englische Literatur sehen möchte und sich gerne Sozialstudien anschaut ist bei Treme genau richtig. Genug gelesen! Schaut euch die beiden Videos an und tanzt ein bisschen, denn das ist es, was ich bei nahezu jeder Folge tue. Tanzen! Viel Spaß damit :)






Hier der Trailer:





*Korrigiert* :)

Kommentare: