Ariakans Blog

Dienstag, April 23, 2013

Indignez-vous !

IT-News, das war vor 15 Jahren noch was für picklige Nerds. Sie saßen im Keller ihrer Eltern, tranken Zuckerwasser und rauchten Salzstangen. Was war es damals, dass diese verlorenen Kreaturen so fern von der echten Welt hielt? Der Sonne, den Menschen, der sauberen Luft, ja, dem Leben. Es war dieses seltsame Internet. Irgendwie hatten sie es geschafft, ihre Eltern davon zu überzeugen, eine Flatrate für 50DM ins Internet wäre essentiell um Abitur machen zu können, wäre Pflicht zur Nutzung des so notwendigen Kompjuters und, wie die Anschläge am 11.September 2001 belegten, notwendig um fliegen zu lernen. So richtig gekümmert hat es niemanden, damals, als die Telekom die Flatrates für ISDN zerstörte. Zunächst indem sie eine eigene Flaterate zu Dumpingpreisen einführt um die Konkurrenz an die Grenze der Belastbarkeit zu fahren. Und dann, als die Konkurrenz schließlich dem Druck nachgab und die damals sehr zahlreichen kleinen Anbietern von Flatrates aufgaben, schaffte die Telekom ihre eigene Flatrate wieder ab. Die fadenscheinige Begründung, das Internet, also das "Online"-sein würde das Telefonieren gefährden und müsse deshalb beschränkt werden. Beschränkt sind diejenigen, die der Telekom damals ernsthaft geglaubt haben, dass das Telefonieren durch das Internet eingeschränkt würde.... aber naja, so war das damals. Damals hatte ich noch keinen Blog und schrieb meinen geistigen Brei in dieses Forum hier: www.eifelansinn.de da schreibe ich auch heute noch. Forum? Ja genau, das gab es früher. Man hatte damals ja kein Facebook oder was auch immer... früher hat man auch noch Links getauscht und dann zu Hause abgetippt. Aber davon möchte ich heute nicht berichten. Ich möchte von etwas berichten, dass mich empört! Auf vielen Ebenen gleichzeitig. Deshalb zunächst einmal kurz die Fakten. Die Telekom schafft die Flaterates ab, das bedeutet, ab einem gewissen Volumen wird die verfügbare Bandbreite drastisch eingeschränkt und auf Steinzeitniveau gedrosselt. Mit dieser Drosselung geht einher, dass Dienste zur freien Kommunikation wie TeamSpeak, Ventrilo oder meinetwegen auch Skype nicht mehr korrekt arbeiten.

Eine der zahlreichen Quellen zu dem Thema: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/dsl-flatrate-telekom-fuehrt-volumengrenzen-und-daten-drosselung-ein-a-895833.html

Das liest sich jetzt nicht dramatisch, Nordkorea machte mit seinen maroden Raketen und inkompetenten Generälen mehr Tohuwabohu. Auf die Gefährdung der Netzneutralität wird mich diese Woche sicherlich niemand ansprechen. Ob Nordkorea den dritten Weltkrieg beginnt wurde ich hingegen fast jeden Tag gefragt. Als ob dieser pickelige dicke Kim mein Freund wäre, hingen Menschen an meiner Zunge und wollten wissen wann es los geht. Egal. Netzneutralität! Gefahr! Adolf Hitler 1944, George Orwell 1984, Telekom 2024!

Athene sprach bereits 2008 darüber, bisher scheint es so als sei wenig geschehen. Aber machen wir uns nichts vor. Die Telekom weiß auch wie man die Öffentlichkeit beruhigt und gleichzeitig mehr elektrische Spannung auf den Zaun legt. Man darf den Frosch eben nicht in kochendes Wasser schmeißen, sondern muss die Temperatur des Wassers langsam erhöhen. Also seht euch doch mal ein Video aus dem Jahr 2008, aus Belgien, über die Netzneutralität an.


Warum brauchen wir ein freies Internet? Damit Menschen sich entfalten können! Das Internet ist ein Gut, dass die Freiheit jedes einzelnen fördert und uns sozial verbindet! Lasst euch nicht fernsteuern, indem ihr eure Provider zu euren Göttern macht. Erinnert euch an die AOL-Zugangssoftware, wollt ihr das wieder haben? Übrigens, das nachfolgende Video zeigt wie ein freies Internet Menschen verbinden kann, etwas menschliches. Die Frau in dem Video hat eine genetisch bedingte Behinderung und die amerikanische Krankenkasse zahlt ihr keinen Rollstuhl, daher sammelt sie Spenden indem sie streamt wie sie League of Legends spielt. Zufällig wurde Athene auf sie aufmerksam. Auch wenn es zwanzig Minuten sind, es zeigt was fehlen würde, wenn es keine private Nutzung des Internets mehr gäbe.



Übrigens, Themen die guten Bürgern heute wichtiger sind, über die ich aber nicht schreibe. Die Hoeneß Millionen in der Schweiz, ein Götze Transfer vom BVB zum FCB, deren Chef besagter Hoeneß ist. Champions League FCB vs. FCB. Al Quaida in Kanada (Als Fortsetzung der beliebten Serie, ein Mountie in Chicago). - Also, Netzneutralität! Empören! Weitersagen! Telekomvertrag kündigen! Die Revolution im Herzen spüren! Los! 




Mittwoch, April 17, 2013

Cyber offensive - Mal wieder Base....

Es ist offenkundig, dass man bei Base jeden Pfennig spart um seinen Kunden die BESTEN TARIFE zu bieten. Dazu zählt wohl auch, dass man sich absolut nicht dafür interessiert wie sicher die Daten der Kunden eigentlich so sind... Stattdessen kauft man bei Zalando für ein paar Mark 50€ Gutscheine und verlost die mittels eines Flash-Bowling Events im April. Eigentlich ne coole Sache, dachte ich, als ich davon las. Dann war da dieser interessante Button, "Zu den Gewinnern". Und siehe da, Base zeichnet die Gewinner auf eine sehr interessante Art aus. Waren es früher noch die Klarnamen der Gewinner, so sieht man heute, dank "Datenschutz" und "Persönlichkeitsrechten", lediglich die Benutzernamen der Gewinner.

Das sieht dann in etwa so aus 


Usagi138150 € Zalando-Gutschein17.04.2013
Krawullbiene50 € Zalando-Gutschein17.04.2013
indovello50 € Zalando-Gutschein17.04.2013
Necer0150 € Zalando-Gutschein17.04.2013
suceher50 € Zalando-Gutschein17.04.2013
Tigrrerrchen264050 € Zalando-Gutschein16.04.2013
luci201050 € Zalando-Gutschein16.04.2013
TinaMaus50 € Zalando-Gutschein16.04.2013
(alle Accounts wurden verfälscht, können aber problemlos auf der Base-Seite eingesehen werden)

Base öffnet damit aber erst den Angriffsvektor auf die Accounts der Gewinner. Gemeint ist damit die Richtung aus der Angreifer einen Ansatzpunkt finden könnten um eure Daten zu klauen. Allgemein denkt man ja immer, oh, ich brauche ein sichere Passwort! Das stimmt auch soweit, aber das bedeutet nicht, dass man seinen Loginnamen einfach so preisgeben sollte. Denn das erspart dem Hacker sehr viel Arbeit. Denn einen Emailaccount oder einen Base-Account, kann man NUR hacken, wenn man auch den Benutzernamen kennt. Der nächste Schritt des Hackers wäre es nun eine Vorauswahl zu treffen. Welche der veröffentlichten Accounts haben eine höhere Chance auf unsichere Passwörter? Sind vielleicht sogar Account und Passwort gleich? Danach hat der Angreifer eine gute Chance durch Raten das Passwort zu finden. Danach schließt er dann einige neue Handyverträge ab, ändert die Adressdaten und besitzt einige neue Telefone...

Hier übrigens ein Bild der beliebtesten Passwörter im englischsprachigen Kulturkreis, kein Witz....




Montag, April 15, 2013

Bringt eure Toten, bringt eure Toten....

Der Umgang mit dem Tod war schon immer gesellschaftlich geprägt und meiner Meinung nach nur sehr selten speziell durch den Gestorbenen selbst definiert. Das mag daran liegen, dass sich die Menschen ungern mit dem eigenen Tod beschäftigen oder ihnen die Gesellschaft Lösungen bietet die sie nicht anzweifeln und mit denen sie sich im Kreise ihrer Leute aufgehoben fühlen. Und da gibt es ja wirklich viele unterschiedliche Ansichten. Die einen ziehen nach Walhall wenn ihnen mit einer Axt der Schädel gespalten wird und andere müssen in der Erde liegen und darauf warten wiedererweckt zu werden um als Zombies zu wandeln. Aber jetzt habe ich etwas entdeckt, dass ich noch nicht kannte. Die viktorianische Tradition die Toten zu Fotografieren. Wie unterschiedlich mit dem Tod umgegangen werden kann ist doch immer wieder faszinierend. Viel, ähm.. Spaß beim , öh... Gedenken der Toten.

http://io9.com/the-strangest-tradition-of-the-victorian-era-post-mort-47277e selected text as listed belo2709

Donnerstag, April 11, 2013

Eskaliert der Korea-Konflikt am 15. April?

Breaking News: DER Nordkoreaexperte Chinas warnt vor einem Krieg, laut seiner Aussage besteht eine bis zu 80%ige Chance das Nordkorea ernst macht. Dazu führt er die folgenden Gründe an, einerseits sei die Kriegsrethorik schärfer als üblich, weiterhin plane man konkret die Besetzung Seouls in den Reihen des Diktators. Außerdem, und das halte ich für ein tragendes Argument, überschätze Nordkorea das Kräfteverhältnis zu seinen eigenen Gunsten stark. Wenn also die Militärs in Nordkorea wirklich der Ansicht sind, sie könnten in einem sog. "Blitzkrieg" Korea Wiedervereinigen und diese Stimmung auf den 30 jährigen Schokoladenprinz Kim Jong Un überschwappt, dann besteht durchaus eine realistische Chance, dass ein Krieg ausbricht. Als Quelle sei hier beispielhaft die Welt-Online genannt.
Nun, für die Medien gibt es nichts leichteres als über Krieg zu schreiben, dass liest jeder und es bietet ne Menge guter Storys. Ein echter Kassenschlager dieser Krieg. Warum aber der 15. April? Nun, sich selbstüberschätzende Vollidioten neigen offenbar dazu, besondere Daten für einen Angriffskrieg auszuwählen, so auch unser Kimi. Am 15. April hat sein Opi nämlich Geburtstag und der hat ja schon damit gedroht Nord- und Südkorea zu vereinigen.
Der 15. April wurde deshalb in Nordkorea ein Feiertag mit dem Titel "Tag der Sonne". Für den Auftakt eines Nuklearkrieges ist das doch ein schöner Titel. Wenn der große Engel der Gerechtigkeit dann über Nordkorea bei einem Fehlstart explodiert gibt es das erste mal Licht in diesem doch recht dunklen Land. Aber darüber schrieb ich ja bereits vor einiger Zeit an dieser Stelle.

Irgendwie ist es schwer vorstellbar für mich das Nordkorea es innerhalb dieser Woche schafft, seine Truppen binnen einer Woche voll zu mobilisieren und alle notwendigen Schritte einleiten kann um einen "Blitzkrieg" zu führen. So wird es vielleicht am 15. April den Start einer oder mehrerer Mittelstreckenraketen geben, die zufällig südkoreanische Schiffe zerstören oder treffen. Aber an eine großangelegte Offensive glaube ich derzeit nicht. Andererseits hat auch die Ardennenoffensive der NAZI's 1944 ziemlich überraschend für die Allierten stattgefunden. Dabei muss man allerdings bedenken, dass es keine Aufklärungssatelliten zu dieser Zeit gab und die landschaftlichen Eigenheiten der Eifel in Kombination mit dem schlechten Wetter die Aktion begünstigt haben. Weiterhin war das Militär der Deutschen mobil und man befand sich bereits im Krieg. Also ist die Logistik die für so einen Feldzug notwendig ist bereits aktiviert, aus den Medienberichten zu Nordkorea konnte ich bisher jedoch keinerlei großangelegten logistischen Aktivitäten entnehmen. Bleibt also wieder nur abzuwarten und darauf zu hoffen das sich der gute Kimi mit ein paar Bratkartoffeln mit Speck umstimmen lässt. Naja, warten wir mal auf den 15. April...




Samstag, April 06, 2013

Auf zu den Sternen....

Genaugenommen, auf zur Sonne! Was redet dieser Mensch da wieder? Heute fuhr ich aus der immer noch verschneiten Eifel zurück ins vergleichsweise warme Bonn. Dabei vertrieb mir ein Podcast die Zeit und mir kam die Idee euch daran teilhaben zu lassen. Der großartige Tim Pritlove interviewt dabei einen, ja,.. Jobbeschreibung Operation Systems Engineer oder so. Jedenfalls ging es um eine geplante Mission der ESA zur Sonne! Eine Sonde die 3-4 Jahre und zwei Planten benötigt, um die richtige Umlaufbahn um die Sonne einzuschlagen. Der Podcast nennt sich RaumZeit und wird von der ESA und dem DLR herausgegeben. Und ich bitte euch alle den Podcast anzuhören. Sofern ihr auch nur den Funken Interesse an dem habt, was hinter dem grauen Himmel auf euch wartet, werdet ihr nicht enttäuscht sein. Viel Spaß damit. Die Folge war die Nummer 52, zum Thema Solarorbiter.

http://raumzeit-podcast.de/

Mittwoch, April 03, 2013

Wie das Internet einen Krieg verursachte...

Selbstverständlich ist das nur Blödsinn, aber ich mag Blödsinn. Hier die Fakten zum Beginn des letzten aller menschlichen Kriege. Kim Jong Un ist depressiv. Deshalb sucht er den Heldentod. Seine Hoffnung, neben seinen beiden göttlichen Ahnen zu weilen, Honigbutter zu schlecken und Weihrauchextrakt zu schlürfen. Der Grund warum er so schrecklich depressiv wurde, das Internet. Als Beispiel sei hier der beliebte Tumblr Kim Jong Un looking at things genannt. Die tiefgreifende Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte durch das Internet, im speziellen durch westliche Clowns haben nicht das erste mal einen Menschen fertig gemacht. Als Beispiel für diese Clowns, sei jener erwähnt.



Zahlreiche Amokläufe in anderen Regionen der Welt zeigen, dass nicht nur der Konsum von Brot, sondern auch das Internet immer wieder zu Verzweiflungstaten führen. Wenn also die USA einen Raketenschirm auf Guam installieren und als Grund dafür die Koreakrise angeben, muss man sich dann Sorgen machen? Ich bin mir da nicht so sicher. Grundsätzlich glaube ich nicht, dass Kimi alles alleine entscheiden kann und aus einer Schokilaune heraus die Welt in Brand setzten kann. Dennoch, der Einsatz von Nuklearwaffen gegen Südkorea oder auch gegen die USA direkt, wäre das Todesurteil für den guten Kimi. Finito. Nordkorea macht mir da keine Angst, ich lebe ja nicht in Seoul. Aber was werden die vermeintlichen Freunde des Regimes tun? Wird der Iran die Gelegenheit nutzen und den Irak angreifen? Wird Russland sich im Kaukasus breit machen, während die Ressourcen der Amerikaner in Korea gebunden sind? Was wird China tun? Ist die Zeit schon reif für die chinesische Hegemonie? Eines scheint klar, über kurz oder lang werden wir nach der Melodie Chinas tanzen oder alle untergehen. Hoffen wir also mal, dass die Freunde aus Beijing den guten Kimi bzw. die dunklen Schergen hinter ihm überzeugen können, dass kein Krieg vielleicht besser ist.

Andererseits, auch in China gibts nette Melodien.


Dienstag, April 02, 2013

Gar nicht bloggen ist auch keine Lösung.

"Irgendwie leer, ausgelaugt und ziemlich unkreativ.", war wohl die Antwort auf einige Fragen denen ich mich in letzter Zeit stellen musste. Es ging dabei um dieses Blog hier und warum ich nicht mehr bloggen wollen würde oder wie auch immer man das in dieser hackeligen deutschen Sprache ausdrücken sollte. Da liegt auch einer der Gründe die mich am Bloggen ansich zweifeln lassen. Mit der Sprache und mir ist es nicht leicht. Kurze Sätze sind gut, sagt man. Wenn die Sätze nämlich zu lang werden, dann verliert der Leser den Überblick und bricht das lesen recht schnell ab. Gemeint ist damit eigentlich, der Leser bricht das Denken/Verarbeiten des Satzes ab. Denn ein durchschnittlich begabtes Menschenäffchen kann sich maximal 30 Sekunden auf eine Sache konzentrieren. Das ist beim Lesen nicht anders als bei dem Versuch Ostereier zu suchen. Alle 30 Sekunden starrt man auf ein "Versteck", dass man schon einmal untersucht hat. Unser Gehirn ist halt nicht besser strukturiert als der Putzplan für die Flusen unterm Fernsehschränkchen. Genug geschweift. Die Sprache und ich sind das Problem. Aber aufhören kann ich wohl nicht. Das naive Bloggen aus früheren Jahren fehlt mir jetzt schon. Daher habe ich mich dazu entschlossen doch nicht damit aufzuhören. Und irgendwie freue ich mich ja, wenn die großen Literaturkritiker unter euch gelegentlich mal meine Komma- und/oder Rechtschreibfehler korrigieren.

Seht ihr was ich meine? Seelenlos. Als gäbe es in meinem Leben nichts mehr was ich mitteilen könnte. Obwohl ich doch ein Mensch bin und Menschen haben ja eigentlich immer was zu sagen. Manchmal, da sitze ich einfach da und starre vor mich hin. Denke mir Geschichten aus, genieße dieses Gefühl wenn etwas Neues darin zu sehen ist und dann verlieren sich die Geschichten wieder in Statusmeldungen, Emails, Tweets und irgendwelchen debilen Geschichten aus dem Internet.

Zum Beispiel die Kriegsdrohungen aus Nordkorea. Mag sein das Nordkorea gerne Südkorea erobern würde, logistisch und militärisch ist es aber nicht dazu in der Lage. Die können froh sein, wenn die UN regelmäßig Grundnahrungsmittel nachts an der Grenze "vergisst", so dass diese kleinen Äffchen wenigstens etwas zu essen haben. Allgemein bin ich sehr enttäuscht von Kim Jong Un. Er war doch auf einer Schweizer Schule, da muss man doch mehr lernen als den ganzen Tag nur Schokolade zu futtern. Um es kurz zu machen, es wird in den nächsten Wochen keinen Krieg mit Nordkorea geben und damit ist der dritte Weltkrieg wohl wieder verschoben. Aber keine Panik, wenn es soweit ist, werde ich sicherlich mit gebrochenem Deutsch darüber schreiben, hier.

"Du könntest deine Text ja auch einfach mal Korrektur lesen.", super Idee. Damit würde ich mich doch nur noch mehr als völlig unqualifiziert zum Verfassen von Texten outen. Um etwaige Kommafehler zu finden, müsste ich mir da nicht irgendwelche Regeln aneignen und die dann auch noch auf meine Texte anwenden? Alter! Ich bin Rebell! Wobei ich schon zugeben muss, sich im Glanz des Wortes Rebell zu sonnen klappt auch nicht mehr wirklich. Irgendwie zu alt dafür. Trist...

Naja, genug für heute. Gleich werde ich etwas historisches tun. Den letzten Pub, den ich noch nicht in Bonn besucht habe mit meiner Anwesenheit beglücken. Den Quiet Man. So far from now. Guten Abend euch.