Ariakans Blog

Mittwoch, April 03, 2013

Wie das Internet einen Krieg verursachte...

Selbstverständlich ist das nur Blödsinn, aber ich mag Blödsinn. Hier die Fakten zum Beginn des letzten aller menschlichen Kriege. Kim Jong Un ist depressiv. Deshalb sucht er den Heldentod. Seine Hoffnung, neben seinen beiden göttlichen Ahnen zu weilen, Honigbutter zu schlecken und Weihrauchextrakt zu schlürfen. Der Grund warum er so schrecklich depressiv wurde, das Internet. Als Beispiel sei hier der beliebte Tumblr Kim Jong Un looking at things genannt. Die tiefgreifende Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte durch das Internet, im speziellen durch westliche Clowns haben nicht das erste mal einen Menschen fertig gemacht. Als Beispiel für diese Clowns, sei jener erwähnt.



Zahlreiche Amokläufe in anderen Regionen der Welt zeigen, dass nicht nur der Konsum von Brot, sondern auch das Internet immer wieder zu Verzweiflungstaten führen. Wenn also die USA einen Raketenschirm auf Guam installieren und als Grund dafür die Koreakrise angeben, muss man sich dann Sorgen machen? Ich bin mir da nicht so sicher. Grundsätzlich glaube ich nicht, dass Kimi alles alleine entscheiden kann und aus einer Schokilaune heraus die Welt in Brand setzten kann. Dennoch, der Einsatz von Nuklearwaffen gegen Südkorea oder auch gegen die USA direkt, wäre das Todesurteil für den guten Kimi. Finito. Nordkorea macht mir da keine Angst, ich lebe ja nicht in Seoul. Aber was werden die vermeintlichen Freunde des Regimes tun? Wird der Iran die Gelegenheit nutzen und den Irak angreifen? Wird Russland sich im Kaukasus breit machen, während die Ressourcen der Amerikaner in Korea gebunden sind? Was wird China tun? Ist die Zeit schon reif für die chinesische Hegemonie? Eines scheint klar, über kurz oder lang werden wir nach der Melodie Chinas tanzen oder alle untergehen. Hoffen wir also mal, dass die Freunde aus Beijing den guten Kimi bzw. die dunklen Schergen hinter ihm überzeugen können, dass kein Krieg vielleicht besser ist.

Andererseits, auch in China gibts nette Melodien.


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