Ariakans Blog

Mittwoch, Oktober 09, 2013

So sehen Sieger aus...

Schau sich mal einer diesen Bischof an. Na wenn das kein Grund ist mal wieder die Kirchenkelle auszupacken... 

Die Kirche geht unter Federführung von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst einen gewagten Weg. Eine Kampagne gegen die Geiz ist geil-Mentalität war meiner Meinung aber eh längst überfällig. Insofern sind die Maßnahmen die Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst endlich mal Politik im Großen! Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, seine Fans nennen ihn liebevoll die Elster, gelingen immer neue Coups das Geld so schnell wie möglich aus der Kirchengemeinde heraus in die Welt zu tragen. Jedes Mittel ist ihm dabei recht, Hauptsache nicht geizig sein. So zieht die Elster tapfer ihre Kreise um Burg und Heim in Limburg. Vor 500 Jahren hätte man wohl lediglich beim Erzbischof von Köln oder dem König anmerken müssen, dass es da in Limburg ein Elsterproblem gibt, dann wären ein paar Mannen zu Pferde ausgerückt und hätte sich der Sache angenommen. Heute geht sowas natürlich nicht mehr, wir sind ja zivilisiert. Und es waren schließlich nur ein paar Millionen die die Elster unter den Armen verteilt hat. Gut, wenn man bedenkt wie viele Kondome man dafür in einer der schlimmsten HIV-Regionen Afrikas hätte kaufen können, welche Impfungen man davon in Südamerika hätte bezahlen können oder wie viele winterfeste Kleider man davon in die Türkei hätte spenden können, könnte man ins Grübeln kommen. Aber lassen wir das! Die Kirche mache schließlich auch viel Gutes für die Menschen und schließlich ist es gar nicht soooo kalt in der Türkei, der heilige Nikolaus hat es ja auch mit einem halben Mantel noch bis nach Hause geschafft und eng zusammenrücken ist schließlich christlich tugendhaft! Was ich bezüglich des Elsterproblems tun würde, könnt ihr in nachfolgendem Video sehen. Wenn ich doch nur dürfte!!!! 


1 Kommentar:

  1. An den Historiker!
    500 Jahre zuvor war Limburg kein Bistum, der König war eine Kaiser nämlich Maximilian I. und Limburg unterstand dem Machtbereich des Erzbistums Trier.
    Der Kaiser hätte wohl mehr als nur ein paar Reiter gegen einen Bischof, die damals über eigene bewaffnete Kräfte verfügten, gebraucht.
    Streitigkeiten zwischen Bürgern und ihrem Bischof wurden zwar auch gewaltsam ausgeführt, aber sie landeten auch durchaus vor dem kaiserlichen Gericht.

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