Ariakans Blog

Montag, November 16, 2015

Vive la différence!

Ein weiteres Attentat hat am 13.11.2015 Teile der Welt erschüttert, vor allem die westliche Zivilisation. Die Zivilisation die sich selbst als führend in so Vielem sieht und vermutlich auch in vielen Dingen eine Führungsrolle inne hat. Doch niemand hier spricht von westlicher Überlegenheit, schon gar nicht angesichts der vielen Menschen die an diesem Tag in Paris starben. Auch nicht im Angesicht der Toten in Syrien. Seit März 2011 sind wenigstens 220.000 Menschen in Syrien durch den Bürgerkrieg gestorben. Die Ursache waren die Syrische Armee, NATO Luftangriffe, Kurden, russische Luftangriffe, FSA und die restlichen Idioten. [Quelle: Wikipedia Bürgerkrieg in Syrien] 
Das macht 150 Tote pro Tag, vier Jahre lang, jeden Tag 150 Tote. Die volle Entfaltung dieser Tragödie zeigt sich an der Reaktion auf die Toten von Paris am 13.11.2015. Die westliche Zivilisation wirkt bedrückt, traurig und teilweise verängstigt vom Terrorismus. Nur Wenige schaffen es dieses Ereignis auf Syrien und die Lage der Menschen dort zu übertragen. - Flüchtlinge sind nicht willkommen in Europa, nach Paris noch weniger als vor Paris. - Die Menschen fliehen vor dem Schrecken des Krieges und des täglichen Terrors nach Europa, sie fliehen in eine Welt der Offenheit und Toleranz. Sie glauben an ein besseres Leben in Europa, haben Hoffnung! 
Doch das Attentat von Paris hat Europa schwer verwundet. Europas Idioten, davon gibt es statistisch gesehen genauso viele wie in Syrien, fühlen sich durch Paris bestätigt. - Es sind die Werte der Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit, Einigkeit und Solidarität die die Idioten in Paris angegriffen haben und die westliche Gesellschaft ist schwer verwundet. Jeden Tag gibt es mehr Kommentare, Reaktionen und wichtige Facebookbilder zu teilen. Wahlweise, Xenophob, islamophob, antisemitisch, rechtsradikal, nationalistisch oder idiotisch. Jeden Tag mehr dieser Kommentare von verängstigten, ungebildeten europäischen Idioten und jeden Tag werde ich trauriger. Die entsetzliche Fratze des Fremdenhasses entfaltet sich in Europa. Die Europäer fühlen sich im Recht wenn sie den "Islam" kritisieren und vom "Clash of Cultures" schwadronieren. Dies ist die Wunde in der europäischen Zivilisation und wenn wir die Blutung nicht stoppen wird sie der Tod Europas sein.
Die Medien haben ihren Teil daran! Sie schüren die Angst und den Hass unter den Idioten. Wir wissen alle, Idioten lesen nicht sondern gucken. Deshalb druckte die BILD heute auf Seite 2 ein Foto ab, dass die Toten in Bataclan zeigt. Ein Massaker, zwanzig Tote im eigenen Blut und den eigenen Fekalien liegend, die Gesichter ungeschwärzt. Die BILD beraubt den Opfern ihre Würde zu dem Zweck, Hass und Angst zu schüren. Schon rufen die Rechtspopulisten nach dem notwendigen nächsten Schritt! Auch Hollande weiß, er muss dem Mob ein paar tote Muslime zeigen. - So können die europäischen Idioten das Gefühl der Idioten vom 13.11 teilen, das Gefühl ausgeführter Rache.
Der Wunsch nach Rache wächst immer weiter - From Paris with Love!?

Der Westen hat die Idioten als Opposition gegen Assad gerne bewaffnet. Erst nach und nach bemerkte man, dass der Westen diese Idioten nicht kontrolliert, bzw. das diese andere Interessen verfolgen als die eigenen. Angela Merkel hat den türkischen Chefidioten hofiert damit er weniger Flüchtlinge nach Europa einreisen lässt, denselben Chefidioten dessen Sippe mit dem Weiterverkauf von Öl aus IS kontrolliertem Gebiet viel Geld verdient und gleichsam dem IS Geld für die Versorgung ihres Gebietes zuschießt. Deutschland verkauft Panzer an Saudi-Arabien, weil König Salman glaubhaft Angst vor einem gewaltsamen Umsturz im eigenen Land an den Westen verkauft hat. Ein Umsturz getragen von Wahhabiten, die neben dem IS auch andere islamistische Bewegungen weltweit finanzieren und ihren Einfluss so immer weiter ausbauen und sich strategische Rohstoffe sichern. Denn alles Öl ist endlich und Saudi-Arabien möchte dank des radikalen Islams auch darüber hinaus noch eine gewichtige Rolle in der weltweiten Geopolitik spielen. Das die saudischen Könige mit den Petromilliarden nicht in der Lage waren ihre eigene Bevölkerung soweit zu bilden, dass der Wahhabismus keine Chance hat, spricht für sich selbst. Übrigens ist dies auch der Grund warum Frankreich in einen Krieg in Mali gezogen wurde, denn man kann und will das Uran in Mali nicht den aus Saudi-Arabien gesteuerten Idioten überlassen.Bei Jauch versuchte gestern ein armer Reporter der Deutsche Welle eine Frage zu den Waffenlieferungen an Frau von der Leyen zu stellen. Ein Fehler der ihn bis zum Ende der Sendung zum Schweigen verdammt hat. Der Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun, der Terrorismus ist lediglich eine strategische Waffe der sich Größenwahnsinnige bedienen um ihre Interessen durchzusetzen. Das funktioniert nicht erst seit der Hitlerjugend sehr gut, denn Idioten gibt und gab es überall. 
Und die Idioten in Europa? Sie werden ferngesteuert, sollen den Gedanken entwickeln das der Islam das Problem ist. Dies wird uns alle zerstören, aber nicht bevor die europäischen Idioten bekommen haben was sie sich so sehr wünschen. Denn bald schon wird sich ein Redner den Idioten offenbaren und sie zu dem verführen was sie sich so sehr wünschen. Rache und das Gefühl im Recht zu sein. Das Gleiche was die Idioten in Paris gefühlt haben, als sie wahllos in eine Menge Menschen gefeuert haben. Das ist die Tragödie deren Entfaltung wir machtlos zusehen müssen und die jeden Tag mehr Traurigkeit in mir weckt. 






Freitag, November 06, 2015

Eine Frage der Statistik

Mit einem abgebrochenen Studium einer Geisteswissenschaft, also in Geschichte, Philosophie und Physik kann man die Welt nicht retten. Das ist Konsens! Schön, ich akzeptiere das Urteil der Gesellschaft über mein Scheitern, dennoch erhebe ich drohend meinen Finger gegen das "!" bzw die "1" auf der Tastatur! An einem kalten Morgen im Oktober 2005 saß ich mit einem Pappbecher voll Kaffee und irgendeinem zuckrigen Riegel im Hofgarten und dachte nach. Während ich über die Worte nachsinnte auf deren Suche ich mich begeben hatte, beobachtete ich wie eine Frau mit zwei Hunden auf der Wiese des Bonner Hofgarten spielte. Es war beeindruckend zu sehen wie viel Kontrolle die Frau über die Hunde hatte. Der Instinkt des größeren Schäferhundes wollte einem weit geworfenen Ball hinterher jagen, doch seine Erziehung hielt ihn an dem Ort fest an dem seine Herrin ihn platziert hatte. Erst eine Handbewegung seiner Herrin ließ ihn frei und dem Ball nachjagen, wenige Sekunden später legte er den Ball mit freudig wedelndem Schwanz vor seiner Herrin ab. Nun wiederholte sich das Spielchen mit dem zweiten Hund, der bis dahin die Szene geduldig am Fuß seiner Herrin beobachtet hatte. Die Worte die ich damals suchte fand ich nicht, noch habe ich sie bisher gefunden. Vermutlich werden auch die nächsten 30 Jahre meines Lebens nicht die Worte hervorbringen die ich suche. Fast besessen suche ich nach ihnen, weil ich tief im Herzen glaube das sie existieren. Die Worte die Gehör verschaffen, die Worte die vereinen was Zerrissen ist. Worte des Friedens, die so laut hallen wie die Kanonen und Bomben des Schlimmsten aller Kriege. Doch finde ich diese Worte einfach nicht. Wo sind sie? Statistisch betrachtet müssten derartige Worte heute häufiger auftreten, als noch zur Zeit von Moses, Jesus oder Mohammed. Auch Buddha, Konfuzius und Tao Te King lebten zu einer Zeit als die gesamte Bevölkerung des Planeten recht überschaubar war.

Wenn man Religionen gegenüber positiv eingestellt ist, dann kommt man zu dem Schluss das sie dazu beitragen die Gesellschaft zu erziehen, ihr Hoffnung zu geben und eine Moral zu vermitteln die ein gutes Leben zulässt. In ihrer Zeit hat jede neue Religion auch immer mit der Kultur gebrochen aus der heraus sie geboren wurde und einen gesellschaftlichen Wandel angestoßen. Vielleicht bin ich zu ungeduldig, doch mir scheint die letzten 1500 Jahre hat sich an der Religionsfront recht wenig getan und das obwohl die Bevölkerung um das 14fache angeschwollen ist. Entsprechend müssten ja viel mehr Menschen die Worte Gottes hören und das gute Leben niederschreiben. Aber Gott interessiert sich scheinbar nicht für das Internet, Atomkrieg und globale Erwärmung sind ihm egal. Sicherlich hat jede Generation das Gefühl ihre Probleme seien die dringlichsten, doch scheint mir das Potenzial zur Vernichtung in unserer Generation ungleich höher als noch zu Lebzeiten Jesu. Und ist die Welt besser geworden seither? Werden keine Frauen mehr gesteinigt? Werden die Armen genährt? Nehmen diejenigen mit den Mitteln dazu ihre Verantwortung an und helfen mit allen Mitteln? Die Welt befindet sich an einem moralischen Abgrund. Ungleichheit hat es vor 200 Jahren noch keine gegeben, wenn man die heutigen Maßstäbe anlegt. Ich trage eine Jacke von Jack Wolfskin die 10 Jahre alt ist, ich trug sie damals im Hofgarten als ich über die Worte nachdachte und ich trage sie auch heute. Nichts desto trotz kann ich mir jeden Monat, ja jede Woche so eine Jacke kaufen, und kaum eine Autostunde entfernt finde ich frierende Menschen die nach Deutschland kamen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Hoffnung mag für einige berechtigt sein, doch meine ich das wir als Deutsche eine große Verantwortung daran tragen, dass der Planet vor die Hunde geht. Denn jedes Gut das ich besitze, wurde durch meinen Besitz dem Zugriff eines anderen entzogen. Mein Verbrauch, mein Konsum, selbst die Burger die ich esse sind Rohstoffe die jemand anderem fehlen um in Frieden zu leben. Denn Frieden braucht Hoffnung, Hoffnung auf genug Kleidung, Essen und Sicherheit. Dinge die wir hier in Deutschland in einem Ausmaß konsumieren das einem schwindelig wird. "Ach Marco, du trägst diese Jacke ja immer noch! Schämst du dich nicht?" - Ja, ich schäme mich so eine  alte Jacke zu tragen. Eine Jacke die einfach nicht kaputt geht und deren Ersatz lediglich aus ästhetischen Gründen notwendig scheint. Aber noch mehr schäme ich mich ob der Reaktion der Deutschen gegenüber den Flüchtlingen. Hat man hier zu lande Angst davor, dass uns die Flüchtlinge etwas wegnehmen? Haben wir zu wenig? Statistisch gesehen haben die meisten Hartz-IV Empfänger einer bessere und neuere Jacke als ich, die meisten "ja aber"-Sager werden auch eine neuere Jacke tragen. Neuer und besser als eine 10 Jahre alte Jacke... und was fehlt diesen besorgten Bürgern? Glaubt ihr etwa das es ein Recht auf Konsum und Verschwendung gibt? Denkt ihr wirklich der materielle Konsum geht ewig weiter? Jeder konsumiert, ich auch. Das ist ok! Aber wer den Konsum nicht als Luxus wahrnimmt und bereit ist auf jede Form zu verzichten ist dazu verdammt einen Krieg gegen die Armen zu führen. Ist verdammt ein Herrscher zu werden der den Ball mal hierhin, mal dorthin wirft, damit die Hunde zu seinen Füßen treu bleiben. Statistisch gesehen müsste Gott mal wieder zu den Menschen sprechen, aber statistisch gesehen wird die Wahrscheinlichkeit für seine Existenz auch immer geringer und wir werden es selbst in die Hand nehmen müssen. Werden selbst nach Worten suchen müssen, die dabei helfen zu heilen. Doch finde ich sie einfach nicht, kann sie nicht ausdrücken, formulieren, niederschreiben oder herausschreien. Schade eigentlich, denn statistisch betrachtet, müsste auch auf diesem Blog irgendwann mal etwas Gutes erscheinen.

Damit es doch ein bisschen was Gutes gibt, empfehle ich euch den Newsletter von "The political Notebook"


Quote:




This Week in War.

A Friday round-up at The Political Notebook of what happened and what’s been written in the world of war and military/security affairs this week. It’s a mix of news reports, policy briefs, blog posts and longform journalism.
 
Kobani, Syria. An explosion rises over the town following an airstrike. Yannis Behrakis/Reuters.
Friday, November 6, 2015
[Read this online at The Political Notebook
  • President Obama has said there is a possibility that a bomb brought down the Russian passenger jet in Egypt. Meanwhile, Britain has halted flights to and from Sharm el-Sheikh as a precaution. 
  • What does it mean for the war on terror if this was terrorism? What does it mean for Putin?
  • state of emergency has been declared in the Maldives after a reported assassination attempt on the president. The vice president, accused of orchestrating the attempt, has been impeached. 
  • A wave of post-election killings continues in Burundi.
  • Burundians have until the 7th to turn in their firearms, a strategy for ending the violence that experts cast doubt on.
  • Retaliatory violence has kept its grip on the Central African Republic. 
  • Deutsche Welle interviews Nigerian president Muhammadu Buhari.
  • The US readies an outpost in Cameroon for the mission to help in the fight against Boko Haram.
  • Fear and violence still plague a northern Nigerian town from which Boko Haram was ousted a year ago.
  • The UN casts doubt on a unity government in South Sudan, saying the factions are arming themselves and failing to keep to the ceasefire.
  • 13 UN contractors kidnapped in South Sudan have been freed
  • The White House says that a Middle East peace deal just cannot be accomplished in Obama’s remaining time in office. 
  • Meet Mohammed Sabaneh, a 36-year-old Palestinian cartoonist whom Israelis are accusing of inciting violence.
  • Turkey arrested 20 people with alleged ties to the Islamic State. 
  • Sympathies with the Islamic State are on the rise in the Jordanian city of Maan.
  • Saudi Arabia continues to search for victory in Yemen.
  • Russian airstrikes are reportedly targeting hospitals in opposition-controlled areas. 
  • Russia has sent anti-aircraft missile systems to Syria to support its air campaign.
  • Senior officers with Iran’s Revolutionary Guard have been killed in Syria.
  • Amnesty International says the Syrian regime is profiting from forced disappearances, making money on a black market trade of information on missing people.
  • New US efforts to equip ground forces in Syria exist in name only.
  • A source at the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons has indicated that evidence exists that mustard gas was used during fighting between Syrian insurgent groups in the town of Marea in August.
  • Two reporters with the Syrian activist group Raqqa is Being Slaughtered Silently were murdered by the Islamic State.
  • Iran’s tensions with Saudi Arabia prove a challenge in peace talks.
  • Ahmad Chalabi has died at 71. Chalabi played an influential role in pushing the US to invade Iraq and topple Saddam Hussein in 2003. Aram Roston details his efforts for BuzzFeed. Frontline correspondent Martin Smith chronicles his experiences interviewing Chalabi at various points since the invasion. And here is an older New Yorker piece profiling Chalabi by the excellent Jane Mayer. 
  • The 36th anniversary of the siege of the American embassy in Iran highlights the tricky political game some Iranian leaders have to play between the hardliners and the new nuclear deal. 
  • Bahrain has revoked the citizenship of five people convicted on terrorism charges and on charges of spying for Iran.
  • Afghan refugees living in Iran are being sent to fight in Syria. 
  • MSF has released its internal report into the targeting of its Kunduz hospital by US airstrikes, giving the events in graphic detail and reiterating their assertion that no Taliban fighters were using the facility as a base.  
  • At the same time as the strikes that targeted the MSF hospital in Kunduz, US strikes also hit a warehouse and a mansion in the area. Though no one was killed in those strikes, the lack of militants nearby raises questions about the quality of intelligence provided by the Afghan security forces.
  • The Taliban make gains in the northern provinces.
  • The bustle of daily life is shutting down in Kabul as violence and worry grows. 
  • A breakaway Taliban faction has appointed a new supreme leader. 
  • Afghanistan is about to acquire four attack helicopters from India, a buy that Pakistan is unlikely to be happy about.
  • The watchdog group overseeing Afghan reconstruction says the Pentagon spent $43 million on a gas station that cost $500,000 to build.
  • Security is tight in Kashmir ahead of a visit by Prime Minister Modi.
  • Fear grows as militants target intellectuals in Bangladesh.
  • For those who’ve lived on Ukraine’s front lines, “conflict is still a fact of life.”
  • The EU says Russia is not fully abiding by the Minsk deal. 
  • Ukraine says it will halt the withdrawal of light weaponry from the front lines if rebels do not stop violating the ceasefire agreement.
  • Russia sentenced a Daghestani man to 17 years in a penal colony for belonging to the Islamic State -- but did he?
  • NATO is putting on a huge show of military strength, sending a signal to Russia. 
  • Refugees in Europe face a new crisis: winter.
  • A tragic nightclub fire in Romania has become a turning point, triggering massive and ongoing anti-corruption protests that have led to the resignation of Prime Minister Victor Ponta and his cabinet.
  • As Nazi sites crumble in Nuremberg, Germany is faced with a political and cultural dilemma. 
  • A commission of historians says that over half of West Germany’s post-war Interior Ministry had been Nazi Party members. 
  • The Bosnian war lives on in the courts.
  • Chile acknowledges that famed poet Pablo Neruda may have been killed by Augusto Pinochet after the 1973 coup.
  • Five Guantánamo Bay prisoners, including Khalid Sheikh Muhammed, have refused to be handled by female guards.
  • The House of Representatives voted to approve the revised defense bill.
And don’t forget to sign the Committee to Protect Journalists’ petition to the Turkish government to release Iraqi journalist Mohammed Rasool, imprisoned since August without charge. 
Photo: Kobani, Syria. An explosion rises over the town following an airstrike. Yannis Behrakis/Reuters. 

If you have any questions, feel free to send them my way at torierosedeghett@gmail.com.